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Kikuyu

Die Kikuyu sind ein Bantu-Volk in Kenia in Ostafrika, das sich sehr für den Unabhängigkeitskampf einsetzte.

Bücher aus Afrika: Rafiki

Meja Mwangi: Rafiki

Rafiki, mein Freund! Oder doch nicht? Ich glaub, ich hab einen neuen Lieblingsautor: Meja Mwangi aus Kenia. Seinem Pantoffelhelden Rafiki folgt man einfach gerne durch die Slums von Nanyuki – als Pfänder für Elektrogeräte wie früher die GEZ.

Mwangi schreibt über seine Heimatstadt Nanyuki, am Rande des Mount-Kenya. Das Bergmassiv in der Mitte Kenias ist mit bis zu 5.199 Metern das zweitgrößte in Afrika. Das höchste Bergmassiv in Afrika ist der Kilimandscharo in Tansania mit bis zu 5.895 Metern.

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Romane aus Afrika: Soyinka

Soyinka: Neuer Roman nach 48 Jahren

Nach fast 50 Jahren veröffentlichte Wole Soyinka, der erste afrikanische Nobelpreisträger für Literatur, im Oktober seinen dritten und neuen Roman: “Chronicles From the Land of the Happiest People On Earth” gilt als brillant, aber schwer zu lesen. 

2021 war ein sehr erfolgreiches Jahr für afrikanische Schriftsteller. Abdulrazak Gurnah aus Tansania erhielt den Literaturnobelpreis, David Diop aus dem Senegal den Internationalen Booker Prize, Mohamed Mbougar Sarr (ebenfalls aus dem Senegal) den französischen Prix Goncourt und Damon Galgut aus Südafrika den Booker Prize. Außerdem erhielt Tsitsi Dangarembga aus Simbabwe den Friedenspreis des deutschen Buchhandels.

Zusätzlich sorgt der neue Roman von dem ersten afrikanischen Literaturnobelpreis (1986) für Aufruhr. Sein Roman “Chronicles from the Land of the Happiest People On Earth” gilt als brillant, aber schwer zu lesen. Und das merkt man auch. Als der Roman Ende Oktober im englischen Original erschien, hatte ich ihn mir vorbestellt und dann schon im Briefkasten. Mein Englisch ist eigentlich nicht so schlecht, aber in den Roman bin ich leider kaum reingekommen.

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