Alena
-

Basotho: Das Bergvolk im südlichen Afrika
Es beginnt oft nicht mit einer Landkarte, sondern mit einem Bild: Ein Reiter in den Bergen, eingehüllt in eine dicke Decke, der Wind zieht über kahle Höhenzüge, und irgendwo darunter liegt ein Dorf, das kaum jemand von außen kennt.
-

Ist afrikanische Philosophie kulturell oder universell?
Ist afrikanische Philosophie an ihre Kultur gebunden – oder Teil eines universellen Denkens? Und was passiert, wenn sich Tradition und Moderne nicht mehr klar trennen lassen?
-

Wie lässt sich afrikanische Philosophie überhaupt einteilen?
Wie lässt sich afrikanische Philosophie überhaupt einteilen? Gibt es klare Kategorien – oder zeigen die unterschiedlichen Modelle nur, wie umstritten ihre Definition ist? Und was passiert, wenn sich traditionelle und kritische Ansätze nicht mehr sauber trennen lassen?
-

Welche Richtungen gibt es in der afrikanischen Philosophie?
Gibt es eine afrikanische Philosophie – oder viele Stimmen? Und entsteht sie in der Gemeinschaft oder im Denken einzelner?
-

Wie afrikanische Philosophie entstanden ist
Wann beginnt die Geschichte der afrikanischen Philosophie – und wer entscheidet, was überhaupt als Philosophie gilt?
-

Djaïli Amadou Amal: Im Herzen des Sahel
„Die Stadt. So ein Unglück! Ist unser Leben so trostlos, dass wir uns alle früher oder später nach ihr sehnen?“
-

Khalil Diallo: Die Odyssee der Vergessenen
„Beim Schreiben habe ich das Gefühl, den Tod zu überwinden, und in jeder Stadt, in jedem Halt kaufe ich Papier und schreibe es voll.“
-

Helon Habila: Öl auf Wasser
„Ich hatte keine Ahnung, wie lange sie schon Gefangene des Majors waren oder welche anderen Bestrafungen sie neben der Benzindusche bereits zu ertragen gehabt hatten, aber sie sahen allesamt erschöpft und mutlos aus.“
-

Buchi Emecheta: Second-Class Citizen
„Erinnerst du dich nicht mehr oder hast du den alten Spruch unserer Leute vergessen, dass ein Mann und seine Frau sich für viele Dinge ein Zuhause schaffen, aber vor allem für Streit? Zu Hause ist da, wo man streitet.“
