Französischer Kolonialismus
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Khalil Diallo: Die Odyssee der Vergessenen
„Beim Schreiben habe ich das Gefühl, den Tod zu überwinden, und in jeder Stadt, in jedem Halt kaufe ich Papier und schreibe es voll.“
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Ibrahima Balde: Kleiner Bruder – Die Geschichte meiner Suche
„Neunzehn Stunden lang ging ich, bis sechs Uhr morgens. Sanddünen, Sandtäler, alles aus Sand. Dort verschwinden deine Fußabdrücke sofort, und niemand kann sagen, ‚Ja, hier ist jemand langgekommen‘.“
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Koulsy Lamko: Der Schmetterlingshügel
„Ich habe Angst vor der Erde unter mir, vor ihrer Völlerei, ihrem Verrat, ihrer Dummheit, ihren sprießenden Hörnern der Gemeinheit… Angst vor all ihren Tälern und Spalten des Unglücks.“
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Yambo Ouologuem: Das Gebot der Gewalt
„Nur weil der weiße Imperialismus dort mit seinen Gewalttaten und seinem kolonisatorischem Materialismus eingedrungen ist, fiel das so zivilisierte Volk plötzlich in den Zustand der Wildheit zurück, wurde des Kannibalismus, der Primitivität beschuldigt.“
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David Diop: Nachts ist unser Blut schwarz
„Sie fragen mich nach meinem Namen, doch warte ich, dass sie ihn mir verraten.“
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Abdellah Taïa: Der Tag des Königs
„Ein Mann hat Mumm. Wird mit allem fertig. Ein Baum in der Wüste, robust, komme, was da wolle.“
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Mano Dayak: Geboren mit Sand in den Augen
„Mano, der Honig verbirgt sich unter deiner Zunge. Verlasse ja nie die Wüste, denn die Wüste reinigt die Seele… Fern von hier bist du taub und blind.“
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Sony Labou Tansi: Verschlungenes Leben
„Kennst du nicht das Sprichwort: wer schweigt, stimmt zu?“
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Abasse Ndione: Die Piroge
„Barça walla Barsakh!“ So lautet der Spruch der Flüchtlinge: Bacelona oder Tod!
