Alle Romane
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David Diop: Nachts ist unser Blut schwarz
„Sie fragen mich nach meinem Namen, doch warte ich, dass sie ihn mir verraten.“
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Abdellah Taïa: Der Tag des Königs
„Ein Mann hat Mumm. Wird mit allem fertig. Ein Baum in der Wüste, robust, komme, was da wolle.“
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Baltasar Lopes: Chiquinho
„Was sich um mich herum zutrug, war kaum dazu geeignet, die Stimme der Natur in mir zu unterdrücken.“
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Meja Mwangi: Rafiki
„Sie waren waschechte Söhne unserer Stadt. Sie könnten ohne Geld leben, wenn die Welt sie ließe.“
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Abdulrazak Gurnah: Das verlorene Paradies
„Die Deutschen hatten vor nichts Angst. Sie machten, was sie wollten, und niemand konnte sie daran hindern.“
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Mano Dayak: Geboren mit Sand in den Augen
„Mano, der Honig verbirgt sich unter deiner Zunge. Verlasse ja nie die Wüste, denn die Wüste reinigt die Seele… Fern von hier bist du taub und blind.“
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Soyinka: Neuer Roman nach 48 Jahren
„When we encounter an elephant, let us admit that we have seen the lord of the forest, not offhandedly remark that we saw something flash across our sight.“
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Nii Parkes: Die Spur des Bienenfressers
„Die Ahnen sagen, die Wahrheit ist kurz, aber wenn eine Geschichte nichts taugt, dann wird selbst die Wahrheit so plattgewälzt wie eine Kröte, die auf einer dieser neu gebauten Straßen von einem Auto überfahren wird.“
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Aniceti Kitereza: Die Kinder der Regenmacher
„Dass wir alle gleich sind, ist nur ein Gerede, denn im Wissen unterscheiden wir uns.“
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Petina Gappah: Die Farben des Nachtfalters
„Von klein auf war ich in der Lage, mich in mein Inneres zurückzuziehen und aus mir zu schöpfen, um mir selbst genug Gesellschaft zu sein.“